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Instrumentenreform

04.11.2013

Förderung der Jugendwerkstätten war bedroht

2011 wurde das „Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen auf dem Arbeitsmarkt“ verabschiedet. Es trat am 1.4.2012 in Kraft.

Aufgrund des politischen Drucks in Niedersachsen und weiterer Verhandlungen ist es gelungen, dass Jugendwerkstätten auch nach dem 1.4.2012 weiter arbeiten und finanziert werden können.

04.11.2013

Anpassung an die neuen Rahmenbedingungen

Die Zeit bis zum Jahresende 2012 wurde von den Jugendwerkstätten und den Jobcentern genutzt, um sich an die neuen Anforderungen im SGB II und SGB III anzupassen. Mit Inkrafttreten der Instrumentenreform müssen sich die Jugendwerkstätten als Träger zertifizieren lassen, um künftig berufsqualifizierende Maßnahmen durchführen zu können.

Das Diakonische Werk der Landeskirche Hannovers hat zur Unterstützung der Träger ein Handbuch zur Einführung und Umsetzung des Qualitätsmanagements entwickelt. Alle Träger sind mittlerweile nach der AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) zertifiziert worden.

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