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Jugendwerkstätten - Grundsätze

Jugendwerkstätten richten sich an den Bedarfen ihrer Zielgruppe aus und fühlen sich folgenden fachlichen und qualitativen Grundsätzen verpflichtet:
Jugendwerkstätten
•    entwickeln bedarfsgerechte Hilfen im Einzelfall durch systematische Förderplanung unter Beteiligung
     des jungen Menschen,
•    verbinden intensive sozialpädagogische Unterstützung, berufliche Qualifizierung und allgemeine Bildung,
•    arbeiten in interdisziplinären Teams aus sozialpädagogischen Fachkräften, Berufsausbilder/-innen,
     handwerkliche Anleiter/-innen sowie Lehrer/-innen,
•    fördern bedarfsorientiert bis zu 24 Monate,
•    bieten niedrigschwellige Zugänge und freiwillige Inanspruchnahme,
•    sind ergebnisoffen.

Jugendwerkstätten arbeiten auf der Grundlage eines abgestimmten Konzeptes mit der örtlichen Jugendhilfe und unter Einbindung in die örtlichen Jugendhilfestrukturen von Kooperationsvereinbarungen mit den Leistungsträgern des SGB II und III und im Netzwerk mit Schulen, Betrieben und anderen sozialen Diensten.

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