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Rechtlicher Rahmen

04.11.2013

In Jugendwerkstätten werden  die unterschiedlichen Leistungen des SGB II, SGB III und SGB VIII, des Landes Niedersachsen (Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centren Erl. d. MS v. - 30.10.2015- 3006-51742- VORIS 21133 -) und des ESF zu einem ganzheitlichen Angebot gebündelt. Mit dem Programm unterstützt  das Land Niedersachsen die Leistungen der örtlichen Träger der Jugendhilfe und ergänzt die Leistungen des SGB II und SGB III.

„Dies ist ein zielgruppenadäquater Ansatz, da die jungen Menschen von reinen Maßnahmen zur Aktivierung und Integration ebenso schwer erreichbar sind wie von reinen Jugendhilfemaßnahmen. Erst die Kombination von Beschäftigung, Qualifizierung, Bildung und Stabilisierung bietet eine passgenaue Unterstützung und schafft Synergien, die mit der jeweiligen einzelnen Maßnahme nicht zu erreichen wären. Land und SGB II-Träger finanzieren die jeweils nach dem einschlägigen Sozialgesetzbuch bzw. der Förderrichtlinie förderfähigen Leistungen.“

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